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Six

Besitzer vom "Blutigen Anker"

Ehemaliger MMA-Fighter.

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Irgendwie weiß niemand so genau wo der Name her kommt. Auch im Ring wurde er schon so gennant.

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Der blutige Anker

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In der Nähe eines Schrottplatzes, in Bergedorf Süd, steht "der Anker" wie er im Volksmund genannt wird. Die Fenster des ehemaligen Wohnhauses sind mit Plastahlplatten versperrt und die Tür ist kalt, schwer und dick.

Wenn man durch diese Tür tritt, taucht man ein in eine Welt voller Blut, rohe Gewalt, Alkohol und eine menge Spass ein! 

Der blutige Anker ist DER Untergrund-Fightclub in Hamburg. 

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Six gehört der Schuppen. Er ist selbst ehemaliger MMA-Kämpfer im Ruhestand und betreibt nun diesen Laden. Das Erdgeschoss ist komplett entkernt und beherbergt eine große Bar sowie einen Aufenthaltsbereich in dem man sich die neusten Sportereignisse angucken kann oder auch die Fights aus den oberen Etagen.

In jeder der 4 Etagen des Hauses steht ein Ring in dem eine Kampf ausgetragen wird. 

-In der ersten Etage steht der klassische Boxring.

-In der zweiten Etage der MMA-Octagon.

-In der dritten Etage findet man einen großen Käfig.

-In der vierten Etage werden Kritterkämpfe jeglicher Art ausgetragen, sofern die größe es zu lässt.

-Im Keller sollen wohl Privatkämpfe veranstaltet werden. So genau weiß das aber niemand.

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In diesem Laden gibt es nur eine Regel und die heißt: Es gibt keine Regeln. 

Wer kämpfen will kann kämpfen. Jung, alt, Meta, Vory oder Exec. Wer durch diese Tür geht, kann mit viel Geld oder einem Loch in der Brust den Anker wieder verlassen.

© by Fabe

shadows of seattle / braunschweig

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